Was ist aktuell zu beachten?

Aktuell können wir Ihnen folgende Informationen zur Verfügung stellen:

-Deutschland (Stand 17.04.2020)

Für Einreisende, die aus dem Ausland nach Deutschland umziehen, besteht zurzeit eine 14-tägige Quarantäne-Pflicht.

-Frankreich (Stand 07.05.2020)

In Frankreich sind Lockerungen der Corona-Beschränkungen ab dem 11. Mai 2020 geplant. Diese betreffen auch den Umzugsbereich.
Der französische Verband der Umzugsspediteure, Chambre Syndicale du Déménagement (CSD) hat uns darüber unterrichtet, dass die französische Regierung beabsichtigt, im Zuge der anstehenden Lockerungen ab dem 11. Mai 2020 auch die Betätigung von Umzugsspeditionen wieder freizugeben. Richtlinien (Good Practice Guides) sollen die Maßnahmen festlegen, die zum Schutz der Mitarbeiter und Umziehenden einzuhalten sind. Umzüge wären sodann wieder ohne Ausnahmegenehmigungen erlaubt.
Die französischen Bürger sollen die Erlaubnis erhalten, sich in einem Umkreis von 200 km um ihren Wohnsitz frei zu bewegen. Wie allerdings mit Umziehenden zu verfahren ist, die sich an einen Umzugsort begeben wollen, der weiter als 200 km von ihrem bisherigen Wohnort befindet, ist derzeit noch nicht geregelt.

Darüber hinaus sollen die Quarantäne-Vorschriften für Bürger, die aus EU und Schengen-
Staaten nach Frankreich einreisen, aufgehoben werden.
Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die geschilderten Lockerungen unter dem
Vorbehalt stehen, dass sich die Infektionslage in Frankreich nicht wieder verschlechtert.
In einem solchen Fall könnte noch vor dem Inkrafttreten der Lockerungen seitens der
französischen Regierung wieder Abstand genommen werden.

-Belgien (Stand 06.05.2020)

Die belgische Regierung hat zu Ende der vergangenen Woche Erleichterungen der Verfügungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise erlassen, die ab dem 4. Mai 2020 auch auf Umzüge in Belgien Anwendung finden.
Nach wie vor wird jedoch empfohlen, Umzüge, die nicht erforderlich sind, zu verschieben. Dringende Umzüge innerhalb Belgiens, von und nach Belgien sind jedoch erlaubt. Dabei sind das Abstandsgebot von 1,5 Metern sowie sonstige Hygiene- und Schutzmaßnahmen (Schutzmasken, Händewaschen und -desinfektion, Handschuhe etc.) einzuhalten. 
Als dringend werden Umzüge aus den folgenden Gründen eingestuft:

• Die Wohnung muss aus gesundheitlichen Gründen verlassen werden, oder es besteht unmittelbare Gefahr für die Gesundheit der Bewohner.
• Die finanzielle Situation des Umziehenden erlaubt es nicht, zwei Wohnungen zur selben Zeit zu bezahlen.
• Die Wohnung ist an den neuen Bewohner zu übergeben.
• Ein Umzug ist aus beruflichen Gründen durchzuführen.


-Italien (Stand 23.03.2020)

In Italien herrscht ein Ausgehverbot. Auch wurde am Wochenende die Produktion auf lebensnotwendige Güter eingeschränkt. Es dürfen nur noch Dienstleistungen von besonderer Wichtigkeit erbracht werden.
Umzugsgutbeförderungen, die bereits begonnen haben, dürfen noch bis zum 26. März 2020 abgeschlossen werden. Danach ist auch der Transport von Umzugsgut nicht mehr zulässig.
Es wird dringend geraten, derzeit keine Buchungen von Umzugstransporten nach oder von Italien anzunehmen. Momentan ist keine Einschätzung möglich, wann die geltenden Restriktionen in Italien wieder aufgehoben werden.
Dänemark (Stand 23.03.2020)
Der Umzugsverkehr fällt in Dänemark unter den allgemeinen Straßengüterverkehr. Das Be- und Entladen von Umzugsgut ist in Dänemark nach wie vor erlaubt. Es sind keine speziellen Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter vorgeschrieben. Die Schutzmaßnahmen, die WHO empfiehlt, sollten eingehalten werden.

-Niederlande (Stand 19.03.2020)

Die Be- und Entladung von umzugsgut ist in den Niederlanden noch möglich. Die Provinzen Brabant und Limburg sind Risikogebiete.

-Österreich (Stand 17.04.2020)

Umzüge sind in Österreich weiterhin erlaubt.
Wer nach Österreich einreisen will, muss ein ärztliches Attest vorlegen, das in deutscher, englischer oder italienischer Sprache ausgefüllt werden kann und das den negativen SARS-CoV-2-Test belegt. Das ärztliche Attest darf zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als vier Tage sein, sonst können die Behörden die Einreise verweigern. Diese Regelung gilt nicht für den Güter- oder Pendlerverkehr. Diese Regelung ist am 20.3.2020 in Kraft getreten.

Weiterhin sind folgende Verhaltensregeln sind wie folgt zu beachten:
• Kein Körperkontakt
• 2 Meter Abstand von anderen Menschen
• Hände regelmäßig waschen
• Arbeitshandschuhe werden empfohlen
• Husten und Niesen in die Armbeuge oder ins Taschentuch und immer von anderen Menschen abgewandt

Aussagen zu Umzügen in den Risikogebieten Tirol, das Gasteinertal mit den Gemeinden Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein sowie das Großarltal mit den Kommunen Großarl und Hüttschlag. Sind derzeit nicht möglich. Es wird dringend davon abgeraten, in diesen Gebieten tätig zu werden.

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) zu verhindern, ist das Betreten öffentlicher Plätze auf dem gesamten Staatsgebiet verboten. Allgemeine Fahrten von Lieferanten (z.B. Lebensmitteltransporte) und die Erbringung von allgemeinen Dienstleistungen (z.B. Straßendienst, Müllabfuhr, Dienstleistungsunternehmen, öffentliche Verwaltung, öffentlicher Straßen- und Schienenverkehr) sind erlaubt.

-Schweiz (Stand 16.04.2020)

Auf erneute Rückfrage hat das schweizerische Staatssekretariat für Migration SEM bezüglich der Zulässigkeit von Umzügen in die Schweiz folgendes schriftlich bestätigt:
«Grenzüberschreitende Umzüge (sind) grundsätzlich zulässig …, sofern sie von einem gewerblichen Umzugsunternehmen durchgeführt werden.Beim Grenzübertritt muss allerdings ein gültiger Warenlieferschein, resp. Speditionsauftrag vorgelegt werden. Eine von den kantonalen Behörden ausgestellte Meldebestätigung ist daher nicht erforderlich. Umziehende, die nicht die schweizerische Staatsangehörigkeit oder einen anderweitigen schweizerischen Aufenthaltstitel besitzen benötigen eine gültige Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung.

Die Meldebescheinigung ist an der Grenze zur Einreise in die Schweiz vorzulegen. Ohne Vorlage der entsprechenden Meldebescheinigung wird eine Einreise für Tätigkeiten in der Schweiz nicht zugelassen.
Die Kantone der Schweiz sind für die Bestätigung der Meldebescheinigung verantwortlich. Es liegt im Ermessen des zuständigen Kantons, ob eine Bestätigung aus einem überwiegend öffentlichen Interesse erteilt wird. Es kann daher zu unterschiedlichen Entscheidungen über eine Bewilligung kommen.
Vom Kanton Zürich liegt uns bereits eine Ablehnung einer Bewilligung für eine Meldung im Zusammenhang mit einem Umzug vor.

-Spanien (Stand 20.03.2020)

In Spanien ist die Situation nicht eindeutig. Zwar hat das Transportministerium keine Unterscheidung hinsichtlich der Transportarten getroffen und es sind nach dem geltenden Gesetz alle Arten von Transporten in Spanien zulässig.
Jedoch ist festzustellen, dass einige lokale Polizeibehörden das Be- und Entladen im Zusammenhang mit Umzügen nicht erlauben. Es ist abhängig von der jeweiligen Stadt, ob die Tätigkeit der Umzugsspedition zugelassen wird.

- Luxemburg (Stand 12.05.2020)

Seit dem 20. April 2020 sollen Umzugsspeditionen wieder Umzüge durchführen dürfen.
Die Mitarbeiter müssen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten und sollen auf einen Sicherheitsabstand von zwei Metern achten.
In der Fahrerkabine dürfen sich höchstens 2 Personen aufhalten. Die Mitarbeiter sind mit Seife, Papierhandtüchern und Desinfektionsmittel auszustatten.
Zum Kunden ist ein Sicherheitsabstand von zwei Metern einzuhalten.
Die Kunden müssen ebenfalls Mund-Nasen-Schutz tragen und Kinder dürfen sich während des Umzugs nicht in der Wohnung aufhalten.
Die Polizei kontrolliert die Einhaltung der entsprechenden Vorschriften.
An den wenigen Grenzen zu Deutschland, die derzeit für den Warenverkehr und Grenzgänger offen sind, kommt es besonders morgens und abends zu Wartezeiten von bis zu 2 Stunden.


Gerne informieren wir Sie umgehend über Änderungen der jeweiligen Ländern.

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